Aufwärts, abwärts
In unserer Bildersuche findet ihr noch mehr fantastische Fahrstuhl-Selbstporträts.
Fotos von TGKW, MLuotio, Luis Montemayor, Elahe Kianpoor, applejan, Gilles Baro und Nikka Melt.
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In unserer Bildersuche findet ihr noch mehr fantastische Fahrstuhl-Selbstporträts.
Fotos von TGKW, MLuotio, Luis Montemayor, Elahe Kianpoor, applejan, Gilles Baro und Nikka Melt.
Vor einigen Jahren begann Dmitry Gudkov damit, sein Fahrrad als Beförderungsmittel zu nutzen, und es verbesserte sein Leben ungemein. New York ist ein wunderbarer Ort zum Radfahren, erzählt er uns. Es ist oft schneller als die U-Bahn, und man entdeckt Teile der Stadt, die man normalerweise nicht sehen würde. Er verliebte sich in die Freiheit, die sein Fahrrad ihm gab: "Es war eine Freiheit, die man in New York, wo man immer vom Bahn- oder Busfahrplan abhängig ist, um irgendwo hinzukommen, oft nicht hat."
Dmitry kannte nur wenige andere Radfahrer in der Stadt und wollte mehr über die anderen Leute in der Stadt wissen, die mit Ihren Rädern über die Straßen und Brücken in seiner Umgebung fuhren. "Ich wollte eine Fotoserie beginnen, deshalb hatte ich im Februar 2010 die Idee, New Yorker mit ihren Fahrrädern zu fotografieren und auch ein kurzes Profil zu jedem Fahrer zu schreiben. Verschiedene Leute haben verschiedene Gründe, um mit dem Rad zu fahren, und manchmal kann einem das Fahrrad einer Person sehr viel über den Besitzer erzählen. Ich nannte mein Projekt #BikeNYC, was der Twitter-Hashtag für Diskussionen rund ums Radfahren in New York ist, und ich fand meine ersten Modelle auf Twitter. Seit einer Weile mache ich auch Porträts von Fahrradfahrern, die ich auf der Straße treffe, was mir dabei half, eine größere Vielfalt von Menschen und Geschichten einzufangen."
Dmitry erzählt uns, dass es momentan viele Diskussionen und Kontroversen über die Erweiterung von Radwegen in New York gibt, und einige Gegner tun alle Radfahrer damit ab, sie in einen von zwei Stereotypen einzuordnen: "Entweder bist du ein Elasthan-tragender Roadie oder ein modischer, abgehobener Hipster. Ich hoffe, dass mein Projekt durch die Darstellung der vielen unterschiedlichen normalen Menschen, die ein Fahrrad zur Fortbewegung nutzen, ein wenig dazu beitragen kann, zu zeigen, dass Fahrräder eine legitime und notwendige Art der Fortbewegung sind, und dass die Stadt ein Interesse daran hat, das Radfahren zu fördern und für jeden sicherer zu machen."
Dmitry, vielen Dank, dass du die Geschichte deines #BikeNYC-Projekts mit uns geteilt hast!
Wenn euch Dmitrys Arbeiten gefallen, werft auch einen Blick auf die anderen Fotos in der #BikeNYC Gruppe oder auf andere Fotos mit dem Tag BikeNYC.
Interstate Highway 405, eine der Hauptverkehrsstraßen in Los Angeles, USA, war in der letzte Woche gesperrt. Dank der Anstrengungen der Los Angeles County Metropolitan Transportation Authority, die die Bevölkerung rechtzeitig über die bevorstehenden Einschränkungen informierte, blieb das befürchtete “Carmageddon” aus. Die Sperrung war dennoch eine großartige Fotogelegenheit.
Fotos und Video von norwichnuts, noeltykay, cameronrad, anosmicovni, Chunkiesttulip, pmong9 und lovine.
Der letzte Harry Potter-Film ist seit Donnerstag in den Kinos, und aufgeregte Fans genießen den großen Moment.
Fotos von arbyreed, behindthethrills, @WilliamSouza, bowchee’s iPhone pics, alleexmsavage, Oskar Robertson, jjho8 und abeams.
Um mehr von der blauen Stadt in Marokko zu sehen, probiert eine Suche nach Chefchaouen oder werft einen Blick auf unsere Places-Seite.
Fotos von Ana Santos, rulajean, Jim Delicio und lchiaverano.
Am frühen Morgen des 12. Aprils 1981 war das Spaceshuttle Columbia nach einigen Verzögerungen endlich bereit zum Abheben zur ersten Shuttle-Mission in den Weltraum. Einer der Zuschauer, Flickr-Mitglied arockalypse, stand in der Menge und war wahnsinnig aufgeregt und unruhig. Er sagte uns, während er aufwuchs, liebte er Astronomie und folgte dem Weltraumprogramm, aber bis zu diesem Tag hatte er lediglich Apollo-Starts im Fernsehen gesehen, deshalb war dies ein enormer Nervenkitzel:
"Wenn der Countdown unter 3 Minuten springt, kann man definitiv spüren, wie sich Nervosität breitmacht, während der Start immer näher rückt." Nach dem Gefühl beim Start des Shuttles gefragt, fügt er hinzu: "Wenn das Shuttle abhebt, kann man keine Hitze spüren, es erreicht einen auch kein Staub oder Rauch. Die nächstgelegenen, öffentlichen Aussichtsbereiche sind aus Sicherheitsgründen Meilen entfernt. Allerdings ist es im Grunde genommen ein gigantisches Feuerwerk, und die Zündung des Treibstoffs ist an der gesamten Space Coast von Florida zu sehen. Etwas weniger als eine Minute nach dem Start hört und fühlt man dann das Donnern der Geräusche."
Seitdem haben arockalypse und seine Familie viele der folgenden Starts im Fernsehen mitverfolgt: "Einen Start im Fernsehen zu sehen, ist auch aufregend. Man hat eine andere Perspektive, viele Informationen und Kommentare und näher aufgenommene Bilder. Jedoch kann man nichts mit der Spannung vergleichen, mit all den Menschen zusammen zu sein und den Event mit ihnen allen zu teilen." STS-1 blieb jedoch für eine lange Zeit der einzige Start, den arockalypse und seine Familie vor Ort miterlebten.
Obwohl arockalypse sagt, dass er 1981 nicht utopisch nennen würde, lag ihm sehr viel an der wichtigen Rolle des Weltraumprogramms, Technologie, Innovation, Wissenschaft, Verständnis und unsere Vorstellungskraft voranzutreiben. Selbstverständlich stellte er sich mit seinen damals 13 Jahren, wie viele andere, ein ganz anderes 2011 vor – eines mit fliegenden Autos, Jetpacks, Essen in Tablettenform sowie all den anderen "futuristischen" Dingen, die die Fantasie über die Zukunft eines jungen Menschen antreiben.
30 Jahre später, als STS-135, die letzte Spaceshuttle-Mission vor der Einstellung des Programms, geplant wurde, nahmen arockalypse und seine Familie an einer Ticketverlosung teil, und sie schafften es, Ausweise für den Astronaut Hall of Fame-Aussichtsbereich zu bekommen. Sein Vater, seine Freundin und er verließen Newark am Donnerstagabend, und trotz einiger erheblicher Reiseverspätungen, erreichten sie gegen 4.00 Uhr den Aussichtsbereich. Er erzählt uns: "Als das Datum näher rückte, dachten wir darüber nach, das zweite Foto zu machen. Das erste Foto ist eines unserer Lieblingsbilder, und wir dachten es wäre schön, unsere abschließende Erfahrung mit einem ähnlichen zu dokumentieren. Meine Mutter Ginny nahm das erste Foto auf, meine Freundin Chelsea das zweite. Wir beschäftigten uns nicht sonderlich damit, eine exakte Kopie des Bildes zu machen. Wir wollten nur etwas Ähnliches, um beide Erlebnisse zu dokumentieren, das Alte und Neue zu vereinen, das Shuttle und das Vergehen der Zeit zu ehren und unsere Vater-Sohn-Bindung zu veranschaulichen."
Als das Shuttle dann letztendlich abhob, "war es bittersüß. Wir sind große Unterstützer und Anhänger des Weltraumprogramms, und es ist schon etwas traurig, diese großartige Ära zu Ende gehen zu sehen. Jedoch war das Shuttle ein fantastisches Programm, und trotz der beiden furchtbaren Tragödien war es ein unglaublich erfolgreiches. Ich freue mich auf die Dinge, die als nächstes kommen werden!"
Arockalypse, vielen Dank, dass Du deine Fotos und deine Geschichte mit uns geteilt hast!
"Hannover und die Nachbarstadt Langenhagen lagen am späten Mittwochabend durch einen Stromausfall für etwa 20 Minuten im Dunkeln. Ein technischer Defekt in einer Einspeisestation in Mehrum (Landkreis Peine) sei die Ursache für den Totalausfall gewesen" — Yahoo! Nachrichten
Fotos von Fuzzzzz und Janthemanson.
Alle Fotos von Mechatronics Guy und seiner LightScythe. Weitere Informationen über das OpenSource-Projekt findet ihr auf seiner Website.