Orkan Sandy erreicht die amerikanische Ostküste

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Hurricane Sandy - NYC

Hurricane Sandy Dark Waters

Hurricane Sandy Pummels Toronto

Street Photograph of the Day | Bushwick, Brooklyn | Hurricane Sandy Hurricane Sandy_20121029_044

Flooded Streets

Hurricane Sandy power outage in Lower Manhattan, New York Hurricane Sandy 1

Stormy days, Toronto

Sturm “Sandy” hat an der Ostküste der USA und in Kanada bis zum frühen Dienstagmorgen mindestens 13 Menschen das Leben gekostet. Den Süden des New Yorker Stadtteils Manhattan traf eine 4,3 Meter hohe Flutwelle. Wegen des Sturms waren in der Nacht zum Dienstag in verschiedenen Regionen mindestens 5,2 Millionen Menschen ohne Strom.Yahoo! Nachrichten

Fotos von scott witt, navid j, thelexiphane, j-riviere, jl_auch, falconn67, PM Breakfast, Lisa Bettany {Mostly Lisa}, und mattlindén. Entdeckt weitere Fotos, die während Hurrikan Sandy aufgenommen wurden.

Veröffentlicht von Kay Kremerskothen
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Das Berliner Festival of Lights 2012

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Berlin Festival of Lights 2012: Konzerthaus

Berliner Dom

Schloss Charlottenburg

Festival of Lights - Tempelhofer Freiheit Skihütte mitten in Berlin Berlin Festival of Lights 2012 On Her Majesty's FOL-2012 2/14 (Explored, Thank you!) Lichter am PP Festival of Lights 2012 in Berlin , Die Wächter der Zeit auf dem Gendarmenmarkt cinema paris

Zwölf Nächte lang, bis zum 21. Oktober, erstrahlen Berlins bekannte Sehenswürdigkeiten in Projektionen und bunten Farben.

Das jährliche Festival of Lights wurde 2005 von der Berlinerin Birgit Zander ins Leben gerufen. Sie sagt:

“Licht ist Leben, Licht ist Energie, Licht spricht alle Sprachen und Licht verbindet Menschen”

Ihr Konzept hat sich weiterentwickelt, und so werden nun auch “LightSeeing” Touren angeboten und mehr als 20 Lichtkünstler erstellen leuchtende Inszenierungen, die Berlin in eine öffentliche Kunstinstallation transformieren.

Weitere Fotos könnt ihr in der Festival of Lights – Berlin 2012 group entdecken.

Fotos von Lens Daemmi, joergschickedanz, mr172, emen49, Lispeltuut, david.bank, *sputnik, saturn ♄, frau g, Matthias (Bolle) und Charlotta Brockeye.

Veröffentlicht von Kay Kremerskothen
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Mit Frühtau durch Nordkorea

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In unserer Serie in welcher wir Flickr-Fotografen näher kennenlernen, möchten wir euch heute Frühtau aus Deutschland vorstellen. Frühtau hat innerhalb der letzten 10 Jahre mehrere Reisen nach Nordkorea unternommen und gibt mit seiner Fotografie Einblicke in ein den meisten recht unbekanntes Land.

Pyongyang station

Lebst Du in Asien oder bereist Du es nur sehr oft?

Ich habe einmal ein Jahr in Peking gewohnt, mittlerweile bin ich aber wieder in Deutschland. Ich bereise China und seine angrenzenden Länder aber immer noch recht häufig – circa einmal im Jahr.

Was fasziniert Dich an Nordkorea und wie oft konntest Du es schon bereisen?

Nordkorea übt einen ganz bestimmten Reiz aus, der sich recht schwer in Worte fassen lässt. Nur soweit: Das Schicksal und die Lebensweise der Menschen, die Kultur, die Geschichte des Landes – auch die Parallelen zur einstigen deutschen Teilung, seine grandiosen Landschaften, die Ursprünglichkeit. Außerdem die Architektur, die Geheimnisse des Landes und viele fotogene Motive waren für mich ein Grund, Nordkorea über 10 Jahre hinweg insgesamt 4-mal zu bereisen.

Pyongyang metro (Chonsung station) Whisper...whisper... Farmer Tongbong cooperative farm

Deine Fotos sind größtenteils eingescannte Dias, selbst bei Aufnahmen die letztes Jahr aufgenommen wurden. Warum Diafilm?

Ich selbst hege immer noch eine vielleicht etwas “altmodische” Leidenschaft zum Analogfilm, solange es ihn noch gibt. Hierzu besitze ich eine umfangreiche Fotoausrüstung. Die Arbeit mit dem Medium Film und seiner Technik macht mir weiterhin noch Freude, solange dieses Medium eben erhältlich und bezahlbar ist.

Was sind die wichtigsten Dinge die man als ausländischer Fotograf in Nordkorea beachten muss?

  1. Man sollte sich dem Land und seinen Menschen offen, freundlich und ohne Vorurteile näheren. Sich dabei nicht wie die Axt im Wald zu benehmen, da dies zu direktem Mauern und Verschlossenheit führen kann. Wenn man dies einhält kann man über das Land, seine Bewohner und Lebensumstände viel, teils überraschendes erfahren und man wird mit so manch schönem Motiv belohnt.
  2. Ruhe bewahren und Ansprüche zurückschrauben. Sich auf das Land und seine Menschen einlassen.
  3. Soweit gewünscht sollte man das Fotografierverbot sowie die geltenden Regeln für ausländische Besucher beachten und einhalten.

Pyongyang fun fair

Welche Deiner Nordkorea Fotos auf Flickr gefallen Dir selbst besonders und warum?

Ich persönlich finde gelungene Portraits von Menschen sehr schön. Solche Aufnahmen sind meist Schnappschüsse in kurzen, teils schönen Momenten und können meist auf Grund mancher Regelungen gar nicht so einfach entstehen, wie in anderen Ländern.

north korea, DPRK, Mount Paekdou

Welches war Dein erster Fotoapparat und welche Kamera würdest du auswählen, wenn du für den Rest Deines Lebens nur noch mit einer Kamera fotografieren dürftest?

Begonnen habe ich vor ca. 25 Jahren mit einer Nikon FM2 Kleinbildkamera. Derzeit arbeite ich mit einer Nikon F90 und einer F4. Für die Zukunft und einem bevorstehenden kompletten Wechsel zur Digitalfotografie liebäugle ich mit einer Nikon F5 oder Canon 7D.

Welchen Tipp würdest du mit jemandem teilen, der gerade mit der Fotografie beginnt?

Auch wenn die Digitalfotografie mittlerweile fast allgegenwärtig ist, würde ich jedem der die Fotografie erlernt oder sich anderweitig zum ersten mal mit der Fotografie beschäftigt empfehlen, ein, zwei Jahre mit einer einfachen analogen Kamera zu arbeiten. Hier lernt man einiges über die Technik und bekommt bei dem Zusammenspiel von Blendenwerten und Verschlusszeiten ein gutes Gefühl für Lichtsituationen und Motive, das man später auch bei der Digitalfotografie gut anwenden kann.

Frühtau, vielen Dank für das Interview.

Mehr von Frühtau in seinem Fotostream. Weitere Eindrücke aus Nordkorea in seinem gleichnamigen Album.

Veröffentlicht von Markus Spiering
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Im Gespräch mit Matthias Heiderich alias Heartbeatbox

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Matthias Heiderich, der auf Flickr als Heartbeatbox bekannt ist, ist ein Berliner Fotograf. Kürzlich entdeckten wir seine Arbeiten in seiner Ausstellung im Mission District in San Francisco und stellten ihm ein paar Fragen über seinen Werdegang, seine Fotografie und das Leben im Allgemeinen.

Untitled

Heartbeatbox, du sagst, dass du ein autodidaktischer Fotograf bist. Wie hat alles angefangen und was hat dein Interesse an der Fotografie geweckt?

Autodidaktisch bedeutet, dass ich keine fotografische Ausbildung absolviert und auch keinen Fotografiekurs besucht habe. Ich fing völlig unbedarft an, zu fotografieren und habe mir im Laufe der Zeit die technischen Grundlagen selbst beigebracht. Hin und wieder bemerke ich allerdings, dass ich von manchen fotografischen Dingen keinen Schimmer habe, weil sie bisher für meine Art von Fotografie nicht wichtig waren.

Was das kompositorische angeht, habe ich mir viel von anderen Fotografen abgeschaut. Ich verbringe viel Zeit damit, mir die Arbeit anderer Fotografen anzuschauen. Auf diese Weise habe ich mit der Zeit festgestellt, welche Art Fotos ich selbst machen möchte. Mich interessiert vor allem Architekturfotografie und die vielen Möglichkeiten, die man bei der fotografischen Darstellung von Gebäuden hat.

Das Interesse an Fotografie war bis zum meinem 27. Lebensjahr kaum vorhanden, ich bin eigentlich studierter Linguist und habe mich vorher in meiner Freizeit fast ausschließlich mit Musik beschäftigt. Meine ersten wirklichen Lieblingsfotografen habe ich im Internet auf Seiten wie Flickr gefunden, und irgendwann bekam ich Lust neben der Musik auch etwas Visuelles zu machen.

Flickr war von Anfang an eine große Inspirationsquelle für mich und sehr hilfreich dabei, meinen eigenen Stil zu finden und vor allem auch ein Grund, warum mein Interesse an Fotografie überhaupt erwuchs. Ich habe dort einige meiner Lieblingsfotografen gefunden und erst nach und nach die wirklich berühmten Fotografen der Fotografiegeschichte kennengelernt. Wenn ich heute nach meinen Lieblingsfotografen gefragt werde, dann sind das nicht die großen Namen, die Fotografiegeschichte geschrieben haben, sondern meistens Fotografen, die auch unter meinen Flickr-Kontakten sind.

Welches war dein erster Fotoapparat und welche Kamera würdest du auswählen, wenn du für den Rest deines Lebens nur noch mit einer Kamera fotografieren dürftest?

Die erste Kamera, die ich mir selbst gekauft habe, war eine Pentax K20D. Diese Kamera hat mich auf meinen ersten Berlin-Ausflügen begleitet und mir sehr gute Dienste geleistet. Ich fotografiere immer noch hin und wieder damit. Mit der Zeit kamen viele weitere Kameras dazu, besonders analoge Mittelformat- und Polaroidkameras. Wenn ich mir eine aussuchen müsste, dann wäre das vielleicht eine Yashica Mat 124G. Allerdings würde ich sehr viele davon brauchen, wenn man die Lebensdauer gewisser Teile dieser Kamera bedenkt. Ansonsten ist die Kamera wirklich sehr schön und die Bildqualität toll.

Erzähl und von deinen Lieblingsfotos auf Flickr und warum sie dir gefallen. Als erstes dein Lieblingsbild aus deinem Fotostream.

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Dieses Foto ist eines meiner Lieblingsfotos von mir selbst: Der Baum vor der bemalten Hauswand in Berling-Reinickendorf war ein glücklicher Fund und die Belohnung für einen sehr langen Fototrip an einem kalten Wintertag.

Und nun noch dein Lieblingsfoto aus dem Fotostream eines anderen Mitglieds.

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Dieses hier ist eines meiner All-Time Favourites: Kurt Manleys Stream ist wirklich wunderbar, er ist einer meiner Lieblingsfotografen.

Welchen Tip würdest du mit jemandem teilen, der gerade mit der Fotografie beginnt?

Bitte geh sparsam mit dem HDR Effekt um.

Erzähl uns etwas mehr über deine Gedanken zu deiner Serie “Spektrum Berlin”.

Spektrum Berlin ist ein fortlaufendes Projekt, bei dem ich die Farben und Formen der Berliner Stadtlandschaft fotografisch festhalte. Im Grunde gibt es keine große Geschichte hinter den einzelnen Bildern, es ist Konzept-Fotografie und mehr oder weniger die Fortführung dessen, was ich in den Serien Color Berlin und Studien begonnen habe. Die Serie ist eine freies Projekt und rein künstlerischer Natur, das heißt ich nehme mir die künstlerische Freiheit, die Fotos so zu gestalten, wie sie mir persönlich gefallen. Es geht nicht um die wirklichkeitsgetreue Wiedergabe der Objekte, sondern um die Darstellung einer persönlichen Sichtweise auf die Dinge in meinem Umfeld, die eine subjektive Idealisierung enthält.

Die Arbeiten deiner Serie “Spektrum Berlin” werden momentan in San Francisco ausgestellt. Hast du schon Ausstellungen in anderen Teilen der Welt geplant?

Ja, Fotos der Serie sind noch bis zum 19. September in der Galerie Carte Blanche in San Francisco zu sehen. Ich hoffe, dass ich im Herbst noch eine Ausstellung in Berlin machen kann, derzeit gibt es aber noch keine konkreten Pläne. 2013 wird es eine Ausstellung in London geben, sie wird in Zusammenarbeit mit einem Architekturbüro realisiert. Wir besprechen derzeit die Einzelheiten. Ich freue mich schon sehr darauf und bin sehr aufgeregt.

Matthias, vielen Dank für das Interview.

Mehr von Matthias Heiderich, bekannt als Heartbeatbox auf Flickr, in seinem Fotostream.

Veröffentlicht von Markus Spiering
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Auf Wiedersehen, Neil Armstrong

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Glenn Lecture With Crew of Apollo 11 (200907190014HQ)

Neil Armstrong (5. August 1930 – 25. August 2012)

Foto von nasa hq photo.

Veröffentlicht von Kay Kremerskothen
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In Bewegung

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sequence  Nicolas Chayé

Galwas - Stall to Royale

sequence Pelican Island flying sequence

Dick - Gap

Spiegelreflex- und viele moderne Kameras mit ihrer Eigenschaft mehrere Bilder pro Sekunde aufnehmen zu können, sind großartige Werkzeuge, um Bewegung festzuhalten. Sie machen es einfach, den Flug einen Vogels oder den Sprung eures Freundes in den Ozean aufzunehmen. Mit der Hilfe von etwas Bildbearbeitung werden in der Gruppe Sequence Photography beeindruckende Ergebnisse von Bewegung, die in einer einzelnen Aufnahme zum Leben erweckt wird, gezeigt.

Fotos von Guillermo Orjuela, bobschock, Laurent Filoche, tim_parker, rhys logan, White_Guardian_Angel und Bojd.

Veröffentlicht von Kay Kremerskothen
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Neue Spezies auf Flickr entdeckt

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Beautiful lacewing - Semachrysa sp. - IMG_0161 merged copy

Flickr wird häufig genutzt, um Fotos zu finden. Was aber, wenn es gilt eine neuen Insektenspezies zu finden?

Der auf Insekten spezialisierte Biosystematiker Dr. Shaun Winterton entdeckte ein von Hock Ping Guek (auf Flickr als Kurt bekannt) aufgenommenes Foto auf Flickr, das eine Florfliege zeigte. Das Insekt konnte von Winterton nicht als bekannte Spezies identifiziert werden, und in Zusammenarbeit mit dem Fotografen wurde ein Exemplar im Malaysischen Regenwald eingesammelt. Weitere Untersuchungen bestätigten, dass es sich tatsächlich um eine neue Spezies handelt. Die Entdecker nannten sie Semachrysa jade und veröffentlichten eine Abhandlung im Magazin ZooKeys. Deren Einleitung lautet wie folgt:

Eine charismatische neue Florfliegenspezies (Neuroptera, Chrysopidae) wurde in Malaysia entdeckt: Das Zusammenfließen von Hobby-Wissenschaftler, Online-Bilddatenbank und Cybertaxonomie.

Foto von Kurt. Ihr könnt mehr über die Geschichte in seinem Blog Up Close with Nature oder in der ZooKeys Ausgabe 214 (beide in englisch) nachlesen.

Veröffentlicht von Kay Kremerskothen
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Curiosity ist gelandet

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Mars Curiosity Landing Broadcast at Times Square

 MSL Model

Mars Science Laboratory (MSL) (201208050013HQ)

Mit großer Erwartung schaute das Flickrversum zu, als Curiosity – der bisher fortschrittlichste Mars-Rover der NASA – zur Landung auf der Aeolis Paulus-Ebene ansetzte.

Auch wenn das Schicksal des Glases mit “Glückserdnüssen” auf der Station des Flugleiters im JPL der NASA bisher nicht bestätigt werden konnte, hat Curiosity bereits mit seiner umfangreichen Aufgabe begonnen, das Klima und die Geologie des Mars sowie die Frage ob der Mars jemals Leben ermöglicht hat, zu klären, um Planungen für eine bemannte Mission auf den vierten Planeten unseres Sonnensystems vorzubereiten.

Fotos von navid j, Zachary Bailey, nasa hq photo und ladycrumb.

Veröffentlicht von Kay Kremerskothen
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Unterwegs mit heimischem Komfort

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dolphin

Welcome to my Humble Abode

Caravanserai 2

What would Anasazi think?

Red and white travel trailer

Did you say biscuit ???

Camping ist eine der schönsten Möglichkeiten, den Sommer zu genießen. Nutzt den Fahrtwind und macht euch auf den Weg zu einem nahe gelegenen Strand oder einem Campingplatz eurer Wahl. Besucht die YourCampsites Gruppe für mehr Inspiration, und vergesst nicht, euren vierbeinigen Freund mitzubringen!

Fotos von cassandra.stemler, Robert Kaczynski, GwenDeanne, Lost America, oldmantravels, 2composers und BurnThePlans.

Veröffentlicht von Kay Kremerskothen
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Strandwetter

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Le temps des vacances

Beach people

marine rothko, la jolla shores beach

Fotos von telomi, coffee with sugar und pripat91.

Veröffentlicht von Kay Kremerskothen
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